Kirchberger waren konstant unkonstant

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Der USV Kirchberg darf als bester Aufsteiger sehr zufrieden mit der Hinrunde sein. Nach einem guten Start (das 2:2 in Hirschwang kurz vor Schluss) zogen die Mannen von Trainer Harry Aulabauer einen Rhythmus an, den sie bis zum Finish durchhielten. Das Schema: Nach einem Sieg folgt eine Niederlage. Fünf Mal in Folge ging dieses Spiel so. Die Bandbreite reichte dabei von “himmelhoch jauchzend” (wie nach dem 5:1 gegen Pottschach oder einem 3:1 gegen Aspang) bis “zu Tode betrübt”, als man gleich danach herbe Debakel in Ebreichsdorf und Tribuswinkel erlitt. Tollen Offensivspektakeln standen dabei auch des öfteren schlimme Defensivleistungen gegenüber, die das eine oder andere zusätzliche graue Haar beim Coach verursachten. Positiv wurde die Bilanz dann durch die letzten beiden Spiele daheim: Auf ein 1:1 gegen Bad Fischau folgte ein sicheres 4:1 gegen Winzendorf. Kirchberg ist wieder da, im Frühjahr kann man locker drauf los spielen…

ERGEBNISSE

1. HIR A 2:2 (Rosenbichler, Egger)

2. POT H 5:1 (Rosenbichler 2, Lengl 2, Kottan)

3. EBR A 0:5 (—)

4. ASP H 3:1 (Halmos 3, Kottan 2)

5. TRI A 1:6 (Halmos)

6. SOL A 3:0 (Halmos 2, Lengl)

7. PIT H 2:5 (Halmos, Lengl)

8. WIE H 2:0 (Halmos, Lengl)

9. GRI A 1:3 (Kottan)

10. LAN H 2:0 (Lengl, Fahrner)

11. WSS A 1:4 (Lengl)

12. BFI H 1:1 (Halmos)

13. WIN H 4:1 (Lengl, Rosenbichler, Fahrner, C. Haiden)

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